Informationen zu Edelsteinwasser


Besondere Kriterien sind bei der Herstellung von Edelsteinwasser zu beachten:


Auszug aus der Broschüre von Die Wasser-Energetisierer von JOYA

Als Basis nur das Beste:



Wasserqualität
Nicht jedes Wasse ist gleichermaßen geeignet, Edelsteininformationen aufzunehmen. Viele gelöste Stoffe, z.B. verkalktes Wasser oder Kohlensäure, aufgenommene Schadstoffe, z.B. Weichmacher aus Plastikflaschen, oder eine bestehende Informierung, z.B. durch Wasserinformationsgeräte, verringern die Aufnahmekapazität des Wassers.

Gut geeignet für Edelsteinwasser ist dagegen:

  • Quellwasser aus reinen, mineralstoffarmen Trinkwasserquellen,
  • Flaschenwasser, am besten mineralstoffarmes und nur aus Glasflaschen,
  • durch Aktivkohle-Preßfilter gereinigtes Leitungswasser,
  • durch Umkehrosmose gereinigtes Leitungswasser,
  • ultra-kolloidiertes oder levitiertes Wasser.

Steinqualität:
Die verwendeten Steine sollten eine gute Qualität aufweisen, d.h. die natürlichen Eigenschaften von Farbe und Transparenz etc., deutlich zeigen.
Behandelte Steine, insbesondere gefärbte Steine, wie z.B. Achat, oder bestrahlte Steine, wie z.B. dunkelblauer Topas, sind zu meiden.
Gewachste, geölte oder giftige Steine dürfen nicht direkt ins Wasser gelegt werden. Hier bietet sich speziell die Energetisierung mit Kristallen von außen an.

Am besten sind daher:

  • unbehandelte Rohsteine,
  • nicht gewachste vorgetrommelte Steine,
  • Steine ohne Muttergestein

Informationen, welche Steine giftig sind, erhalten Sie im Internet unter www.epigem.de/artikel/gift.htm

Einleiten mit Kristallen
Mit sehr klaren Bergkristallen, deren Spitze in einem Punkt endet, also z.B. Generatorkristallen, Laserkristallen etc., lassen sich Informationen von Steinen ins Wasser einleiten. Bergkristalle nehmen Energie an der Basis und den Seiten auf und leiten diese zur Spitze hin. Auch die physikalische Wärmeleitfähigkeit im Kristallgitter eines Bergkristalls ist zur Spitze hin 1,8 mal so groß wie zu den Seiten. Mit diesem Energiefluß wird auch Information transportiert - und durch den Bergkristall sogar noch verstärkt! Legt man nun einen Stein an die Basis eines Kristalls und richtet diese auf ein Glasgefäß mit Wasser, so strömt die Information des Steins sehr schnell und intensiv in das Wasser ein. Der Bergkristall sollte jedoch frei von Trübungen (je klarer, desto besser) und an den Seiten und der Spitze nicht geschliffen oder poliert sein. Die Spitze sollte möglichst makellos sein. Die Basis kann abgeschnitten und poliert werden, so dass sie ebenfalls ganz klar und optimal aufnahmefähig wird.

Vorteil des Einleitens mit Kristallen ist die Geschwindigkeit und Intensität des in kurzer Zeit hergestellten Edelsteinwassers. Im Vergleich zum Einlegen der Steine ist eine ähnliche Intensität vier- bis zehnmal schneller erreicht. Der zweite Vorteil besteht darin, dass die Steine keinen direkten Kontakt zum Wasser haben. Es spielt also keine Rolle, ob sie giftig, gewachst oder geölt. sind.

Sie kommen wieder zurück zu Ihrer vorher gewählten Seite mit einem Klick auf den Pfeil - zurück - links oben über dem Wort Startseite.